Sieben Ortsgruppen bilden den ADFC Vest Recklinghausen

Der ADFC Vest Recklinghausen e.V. besteht seit dem 24.10.1991, seit bald dreissig Jahren setzen wir uns für den Radverkehr im Vest Recklinghausen ein.
Inzwischen ist die Zahl der Mitglieder auf ca. 1250 angewachsen und es werden immer mehr. Gemeinsam wollen wir die Situation der Radfahrenden verbessern.
Wir bieten geführte Radtouren an, mit unseren Codieraktionen tragen wir aktiv zum Diebstahlschutz deines Fahrrades bei. Auch für deine Sicherheit auf dem Pedelec haben wir einen Programm entwickelt, unser Pedelec- Fahrsicherheitstraining. 
Weitere Informationen findet ihr unter Serviceangebote.

 

Die Ortsgruppen sind der Motor des ADFC. Hier trifft man sich, um die anstehenden Aktivitäten zu planen und durchzuführen, sei es das Gespräch mit dem Bürgermeister oder der Bürgermeisterin, mit dem Mobiltiätsbeauftragten oder anderen Akteuren in den Verwaltungen.
Hier starten die Radtouren oder Aktionen wie z.B. Park(ing) Day, Codieraktion oder Infostände werden durchgeführt.
Klick unten auf deine Stadt und sei dabei!

Die Ortsgruppen des ADFC Vest Recklinghausen

Schloss Bladenhorst Castrop Rauxel

Ortsgruppe Castrop Rauxel


Der ADFC Castrop-Rauxel versteht es als seine Aufgaben:

  • die Bedingungen für das Alltagsradfahren zu verbessern 
  • die Durchführung der bekannten ADFC-Radtouren

 

mehr unter.......

 

OG Castrop Rauxel

Dorsten-Marktplatz

Ortsgruppe Dorsten

 

Die ADFC-Ortsgruppe in Dorsten hat sich gerade erst im Sommer 2020 gegründet. Was haben wir uns vorgenommen?

OG Dorsten

Schloss-Wittringen

Ortsgruppe Gladbeck


Wir ADFCler*innen in Gladbeck sehen es seit unserer Wiedergründung am 23.11.2007 als unsere Hauptaufgabean,die Förderung des Radverkehrs in Gladbeck zu fordern und Maßnahmen anzuregen.

 

OG Gladbeck

Haltern am See, Siebenteufelsturm

Ortsgruppe Haltern am See

Die Ortsgruppe Haltern am See wurde im Herbst 2019 gegründet. Die Themenschwerpunktes der OG sind Radtouren und Verkehrspolitik.

OG Haltern am See

Bild: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / „Haltern am See, Siebenteufelsturm -- 2014 -- 4224-8“ / CC BY-SA 4.0

Schloss Herten

Ortsgruppe Herten

 

Der ADFC Herten setzt sich für die Verbesserung der Bedingungen im Radverkehr in Herten ein. Außerdem bietet er ein umfangreiches Angebot an geführten Radtouren an

 

OG Herten

Rathaus Marl

Ortsgruppe Marl


Der ADFC Marl steht für die Verbesserung der Bedingungen für alle Radfahrer in Marl ein und ist bekannt für sein großes Angebot an Radtouren.

 

OG Marl

Rathaus Recklinghausen

Ortsgruppe Recklinghausen


Der ADFC Recklinghausen versteht es als seine Aufgabe sich in die verkehrspolitischen Debatten mit vernehmbarer Stimme einzuschalten und die Bedürfnisse der Radfahrenden gegenüber der Politik deutlich zu vertreten.

 

OG Recklinghausen

Newsletter Archiv

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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